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  © Wolfgang Ruthner

 
Jakobsbrunnen

Der Jakobsbrunnen wurde im Jahre 1896 errichtet und immer wieder von Amstettner Familien renoviert. In den letzten Jahren ist er zusehens verfallen und auf vielseitigen Wunsch wurde der Brunnen von der Stadtgemeinde Amstetten in Eigenregie generalsaniert. Die Planung und Bauleitung wurde vom Landschaftsplanungsbüro Winkler unter der Leitung von DI Elisabeth Lehner durchgeführt. Dabei wurden die historischen Materialien - das Kreuz mit Bild und die originale Schieferplatte mit Inschrift wieder verwendet. Der eigentümliche Schriftzug "Jakobsbrunen" wurde restauriert und nicht verändert. Dadurch entstand ein zeitgemäßer Brunnen, der die Gestaltungsidee seines Urhebers weiterträgt.


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Die historische Bedeutung des Brunnens klingt z. B. im Heimatbuch "Die Stadt Amstetten" von 1928 an. Dort wird der Jakobsbrunnenweg einmal wegen seiner "anmutigen Kapelle" und ein weiteres Mal wegen des Brunnen selbst angeführt.



"Der `Jakobsbrunnen`, westlich von Amstetten, außerhalb des Stadtgebietes, ist Eigentum des Verschönderungsvereins Amstetten. Oberhalb des Brunnens befindet sich ein Kreuz mit dem Bilde `Jesus und die Samariterin`. Unten am Bilde ist zu lesen: `Gewidmet von Rosina Lichtenschopf 1896.` Ein gut gepflegter, vom Verschönerungsverein erhaltener Fußweg führt zu dieser Quelle.

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